Für die gesetzliche Krankenversicherung ist eine pauschale Abgabe von 13% zu entrichten. Falls er gesetzlich versichert ist - auch über den Partner -, muss der Arbeitgeber pauschal 13 Prozent bzw. Wer in seinem Unternehmen Aushilfen – sogenannte Minijobber – braucht, muss einen korrekten Arbeitsvertrag aufsetzen. Als Minijobs gelten Tätigkeiten mit Monatseinkommen bis 450 Euro. Bei einer sehr niedrigen Rente fällt voraussichtlich keine Steuer an. Unabhängig davon führt der Arbeitgeber immer einen Pauschalbeitrag von 15 Prozent des Lohns an die Rentenversicherung ab. Die rund 1,9 Millionen Arbeitgeber, die Minijobber beschäftigen, müssen damit nur noch mit einer einzigen Stelle abrechnen. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Anstellung beachten müssen. Der Arbeitgeber muss für jeden Minijobber Pauschalabgaben an die Minijob-Zentrale der Bundesknappschaft abführen. Das sind derzeit bezogen auf das Arbeitsentgelt. Aber: Er darf in allen Minijobs zusammen nicht mehr als 450 EUR im Monat verdienen. Die Minijob-Zentrale ist die einzige Einzugsstelle für die Sozialversicherung bei geringfügig Beschäftigten. 15 % Rentenversicherung, 13 % Krankenversicherung, 2 % Pauschsteuer (einschließlich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag), sofern nicht per Lohnsteuerkarte abgerechnet wird, ggf. Die pauschale Besteuerung von 2,0 % oder 20 % (plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) wird der Arbeitgeber aber oft wählen, weil der Beitrag zur Rentenversicherung des Rentners und Minijobbers entfällt. Dabei kann es sich um die gesetzliche Krankenversicherung über die Haupttätigkeit, Familienversicherung, freiwillige gesetzliche Krankenversicherung oder eine PKV handeln. 5 Prozent (bei einem Minijob im Privathaushalt) des Lohns an die Minijob-Zentrale abführen. Das hat den bürokratischen Aufwand für Minijobs erheblich vereinfacht. Anschließend teilt der Arbeitgeber den Betrag mit, den er in Summe für alle Minijobber pro Monat zahlen wird. Da in Deutschland Versicherungspflicht gilt, sind auch Beschäftigte in Minijobs verpflichtet, krankenversichert zu sein. Die Steuer kann pauschal allein durch den Arbeitgeber oder nach individuellen Lohnsteuermerkmalen abgeführt werden. Hat der Minijobber keine versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung, darf er grundsätzlich mehrere Minijobs bei mehreren Arbeitgebern haben. Beschäftigte können sich davon befreien lassen, was dem Arbeitgeber schriftlich bestätigt werden muss. Handelt es sich um einen Minijob, muss der Arbeitgeber den Beschäftigten bei der Minijob-Zentrale anmelden. Ist der/die Arbeitnehmer/in aber privat versichert, entfällt dieser Beitrag für den Arbeitgeber. Handelt es sich bei dem Minijob um einen Job in einem Privathaushalt, muss dieser fünf Prozent abführen. Möglich ist aber auch eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht. Für den Fall, dass der Minijobber privatversichert ist, muss der Arbeitgeber keine Abgaben für die Krankenversicherung leisten. Die Gesamtabgaben setzen sich aus den Beiträgen zur Kranken- und Rentenversicherung sowie den übrigen Pauschalen zusammen.

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